Venedig: unser Tagesausflug abseits der Touristenmassen

Blick von der Rialto Brücke auf den Canale Grande

Kurz und knapp: Unser Tagesausflug nach Venedig abseits der Touristenmassen

Venedig in drei Worten: entschleunigend, magisch, verträumt

Schönster Slow-Travel-Moment in Venedig: Auf dem Campo San Anzolo die ruhige Atmosphäre genießen abseits der Touristenmassen.

Ultimativer Venedig Tipp: Unbedingt unkompliziert mit dem Schiff nach Zattere übersetzen. Niemals im Hochsommer Venedig bereisen. Lasst die Hauptroute (Bahnhof, Markusplatz, Rialtobrücke) links liegen und biegt in die kleinen Gassen ab. Genießt den Canale Grande lieber von der Ponte dell´ Accademia aus anstatt von der immer brechend vollen Rialto Brücke

 

Wir waren im Oktober 2023 für 1 Woche in Venezien. Gewohnt haben wir im beschaulichen Longare, ca. 45 Minuten von Venedig entfernt. Lies dazu gern auch meinen anderen Blogartikel.

Für uns als Familie, und ich denke, viele von euch kennen das, kann ein Ausflug nach Venedig mit Kindern durchaus zur Herausforderung werden. Unsere beiden Mädels sind sehr sensibel, nicht die geduldigsten “Läufer”, obwohl sie zum Zeitpunkt des Venedig-Trips schon 8 und 10 Jahre alt waren. Ich hatte den Tag gut geplant und mir vorher einige ruhige Ecken herausgesucht. Und meine Planung ging für uns 4 voll auf. Gerne nehme ich dich jetzt mit auf einen wunderschönen, stressfreien Ausflug nach Venedig abseits der Touristenmassen mit vielen Slow Travel Moments.

Ciao Bella Venezia – Entspannt in den Tag starten mit der Fähre ab Terminal Fusina

Die Anreise mit der Fähre ab Terminal Fusina war ein echtes Highlight und ist nur zu empfehlen! Die Fährüberfahrt ist gerade für Familien eine wirklich wertvolle Alternative. Das Parken in Venedig selbst ist ja bekanntermaßen teuer und stressig – das wollten wir uns von Anfang an ersparen. Am Terminal Fusina konnten wir unser Auto ganz bequem abstellen und sind dann entspannt auf die Fähre umgestiegen. Die Fähre fährt jede Stunde (zumindest im Oktober) und man kann die günstigen Tickets direkt vor Ort kaufen. Hier geht es zur Buchungsseite für ein Ticket ab Terminal Fusina. Die Preise schwanken je nach Saison. Wir haben im Oktober für uns 4 zusammen ca. 65 Euro für die Fährüberfahrt hin und zurück und das Parkticket gezahlt. beides muss getrennt auf der Seite gebucht werden. Das Parkticket für 24 Std. kostet nur 5 €. Jetzt aber zur Überfahrt.

Die Kinder waren sofort begeistert, als die Fähre ablegte. Eine Bootsfahrt ist natürlich immer ein kleines Abenteuer, aber diese Fahrt war besonders. Schon von Weitem konnten wir die einzigartige Silhouette Venedigs am Horizont erkennen. Die Atmosphäre ist wirklich toll.

Blick von der Fähre ab Terminal Fusina aufs Wasser :-)

Anlegestelle in Venedig Zattere mit Blick auf die Kirche Santa Maria del Rosario

Außenfront der katholischen Kirche Santa Maria del Rosario bei Ankunft in Zattere

Die Überfahrt von Fusina nach Venedig Zattere dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Wir konnten Fotos machen, uns unterhalten und einfach die herrliche Aussicht genießen. Man erreicht Venedig direkt im Stadtteil Zattere Gesuati. Dieser Stadtteil liegt etwas abseits der ganz großen Touristenströme, ist aber dennoch sehr zentral und ein idealer Ausgangspunkt für eine entspannte Erkundungstour. Kein Gedränge am Bahnhof oder Piazzale Roma, sondern nur ca. 15 Minuten zu Fuß entfernt vom Markusplatz oder eben den ruhigeren Alternativen. Wenn ihr also einen Venedig-Ausflug plant, besonders mit Kindern, dann empfehle ich euch wirklich, die Fährverbindung ab Fusina in Betracht zu ziehen. Für uns war es der Schlüssel zu einem entspannten und stressfreien Venedig-Tag.

Abseits der Touristenströme – versteckte Gassen und Plätze entdecken

Zattere bedeutet übrigens “Floß” oder “Floßpromenade”. Früher wurden dort Baumstämme auf Flößen transportiert. Aber jetzt wieder zurück zu unserem Tagesausflug.

Wir sind von Zattere aus losgeschlendert, ganz ohne festen Plan, einfach der Nase nach. Und genau das ist das Schöne an Venedig finde ich: Du biegst einmal falsch ab und schon bist du in einer ganz anderen Welt. Plötzlich sind die Menschenmassen wie weg und du stehst in einer stillen Gasse. Diese Momente, abseits der großen Touristenpfade, sind für mich die wahren "Slow Travel Moments" in Venedig.

Von Zattere zur Ponte dell Accademia

Unser erstes Ziel war die Ponte dell Accademia, nur 5 Minuten zu Fuß von der Fähranlegestation entfernt im Bezirk Dorsoduro. Hier liegt das Universitätsviertel und auch das Künstlerviertel Venedigs. Von der Ponte dell Accademia, die ihren Namen von der Accademia hat, einer Galerie für zeitgenössische Kunst, hat man einen fantastischen Blick über den Canale Grande.

Hier sieht man wunderbar die Holzkonstruktion der Ponte dell Accdemia

Blick von del Ponte dell Accademia auf den Canale Grande

Von der Ponte dell´ Accademia zum Campo San Anzolo

Von der Ponte dell´ Accademia sind wir dann gemütlich ca. 500 m über den Rio San Anzolo bis zum Campo San Anzolo geschlendert, der sich im Sestiere San Marco befindet. Dort haben wir erstmal die ruhige Atmosphäre genossen. Es gibt dort einige kleine Boutique Hotels, nette Restaurants und ein paar kleine Geschäfte. Der Platz selber war sehr leer, was spannend ist, da gleichzeitig der 10 Minuten entfernte Markusplatz brechend voll war. Der Name des Platzes geht zurück auf die gleichnamige Kirche, die einst dort stand, aber später abgerissen wurde. Wenn ich übrigens in Venedig übernachten würde, dann sehr gern hier. Es ist ruhig und es gibt dort schöne, kleine Boutique Hotels wie zum Beispiel das Paruta Suites. Auch die Restaurants sind zu empfehlen (zumindest laut der sehr guten Google Bewertungen), haben wir aber nicht getestet.

Venedig-Campo San Anzolo

Vom Campo San Anzolo über die Ponte de Cortesia zum Campo Sant Luca

Vom Campo San Anzolo ging es entspannt parallel zum Canale Grande entlang zunächst am Campo Manin vorbei und dann weiter zum Campo Sant Luca. Der Campo Manin (benannt nach dem Politiker, Patrioten und Rechtanwalt Daniele Manin, von dem ich kein Foto geschossen habe, ist definitiv sehenswert, aber nichts Besonderes, etwas voller und recht groß. Ähnlich belebt ist der Campo Sant Luca, da auch von ihm mehrere Gassen zur Rialto Brücke abgehen. Hier kann man die vielen Einheimischen beobachten, die hier Café oder ein Glas Wein trinken. Auch findet man hier einen immer vollen H&M, wenn man denn möchte :-).

Ponte de la Cortesia, Venedig

Campo San Luca

Siesta in der Pizzeria am Campo San Provolo und ein Eis-Traum bei Gelatoteca Suso

Nach der Fähre und einem guten Marsch durch Venedig hatten wir Hunger: natürlich auf Pizza. Ich oute uns jetzt mal als eher anspruchsvolle Esser. Wir erwarten absolut gar keine Haut Cuisine, aber die Pizza sollte schon recht gut sein. Dazu kommt, dass wir schön draußen sitzen wollten, wo es nicht zu voll ist. Die Hot Spot Restaurants fielen da schon mal raus. Bei unserem Spaziergang sind wir dann durch eine kleine Gasse geschlendert und waren sofort vom Anblick der Pizza begeistert. Und so ergatterten wir den letzten Tisch beim Restaurante San Provolo. Und das obwohl ich als “Google Bewertungs Junky” eher Zweifel hatte. 3,8 Sterne sind ja eher nicht so viel für ein Restaurant. Aber von den 3,8 Sternen haben wir nichts gemerkt. Die Pizza war spitze, wir saßen ruhig und das nah an der Rialto Brücke. Außerdem war die Pizza preislich sehr gut. 10€ für eine Margherita in Venedig ist ok.

Pizza im Restaurante San Provolo am Campo San Provolo in Venedig

Über ein Dessert mussten wir uns keine Gedanken machen. Denn da hatten wir uns schon vorab informiert. Wir hatten Lust auf ein Eis bei der bekannten Gelatoteca Suso unweit der Rialto Brücke. Die Menschenmassen wiesen uns quasi den Weg, aber das war es uns wert. Nach einer Wartezeit in der Schlange von ca. 15 Minuten hielten wir das weltbeste Eis in der Hand. Nur zu empfehlen!!

Gelatoteca Suso nähe Rialto Brücke

Vom Campo San Luca zur Rialtobrücke

Vom Campo San Luca sind wir dann mit einem Eis in der Hand zur Rialtobrücke geschlendert. Ja natürlich war es dort voll. Aber hallo…es wäre eher traurig und ungewöhnlich, wenn man sich auf dieser weltbekannten Brücke nicht seinen Platz in der ersten Reihe erkämpfen müsste. Aber so war voll war es bei uns auch nicht. Wir standen entspannt 10-15 Minuten auf der Brücke und haben einfach nur das Gondeltreiben auf dem Canale Grande betrachten. Es war definitiv unvergesslich und sollte jeder mal gesehen haben.

Eigentlich unnötig zu erwähnen, da sehr bekannt: die Rialto Brücke

Unser Slow Travel Moment auf der Rialtobrücke….einfach nur die Boote beobachten mit einem Eis von Suso in der Hand

Markusplatz – Menschen beobachten mit etwas Reizüberflutung

Von der Rialtobrücke aus gibt es mehrere Wege zum Markusplatz, die alle ca. 500m lang sind und 7-10 Minuten Fußweg bedeuten. Wir haben irgendeinen dieser Wege genommen, der uns durch kleine Gassen führte, wo viele Cafés und Delikatessengeschäfte versteckt waren. Wir folgten da einfach immer dem Strom:-), bis wir zum Markusplatz gelangten und dort etwas von den Menschenmassen erschlagen wurden. Wir waren dort um ca. 15:30h. Es war wirklich brechend voll. Sämtliche Cafés waren voll. Die Schlagen vor dem Dogenpalast waren meterlang. Wir haben uns ja bei diesem Trip bewusst gegen Innenbesichtigungen entschieden, weil uns das im Rahmen eines Tagesausflugs zu stressig war. Und wir haben es nicht bereut. Unsere kleine Tochter wollte auch den Markusplatz schnell wieder verlassen. Es war ihr einfach zu trubelig und mir auch. Aber ein paar schöne Fotos von der atemberaubenden Fassade des Dogenpalastes mussten sein.

Ausschnitt des Dogenpalastes mit dem 98,7m hohen Markusturm (Campanile de San Marco)

Auf dem Rückweg vom Markusplatz zum Fährableger nach Zattere haben wir dann die Ponte de San Paternian überquert. Mehr zu den Brücken in Venedig findest du am Ende des Artikels.

Die 1746 erbaute Ponte de San Paternian, die über den Rio de San Luca verläuft

Danach haben wir gemütlich den Rückweg nach Zattere angetreten, wieder über die Ponte dell Accademia und um 17h ca. die Fähre zurück zum Terminal Fusina genommen. Was war unser Fazit zu unserem ca. 6-stündigen Tagesausflug nach Venedig:

Genau so macht Venedig mit Kindern Spaß – wenn man den Druck rausnimmt, alles sehen zu müssen, und sich stattdessen auf das entspannte Entdecken und Erleben konzentriert. Wir würden den ersten Besuch in Venedig mit Kindern immer wieder so organisieren. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter. Am 6. Oktober schien die Sonne bei knapp 23 Grad. Wärmer hätte es nicht sein müssen, aber es war fantastisch.

Unser großer Traum ist bald einen einwöchigen Aufenthalt in einer Ferienwohnung in Venedig zu planen. Dann möchte ich (eventuell mit der Familie) meinen Wecker morgens auf 6h stellen und ganz früh, wenn die meisten Menschen noch schlafen, über den Markusplatz laufen und diesen bei Ruhe mit einem Café (nicht unbedingt für 18€ beim Café Florian) genießen. Außerdem werden wir dann noch Ausflüge auf die Inseln Murano und Burano machen, sowie nach Chioggia, das auch als Klein-Venedig bezeichnet wird, unternehmen.

Ach übrigens: Wir haben für unseren Tagesausflug genau 150€ ausgegeben incl. der Fährüberfahrt nach Zattere und dem Parkticket am Terminal Fusina, einem Mittagessen im Restaurant, Eis bei Suso und noch ein paar Getränken.

Und falls du die venezianischen Brücken auch so liebst wie ich, dann schau dir mal den Wikipedia Artikel an. Da sind alle öffentlichen Brücken Venedigs aufgelistet, incl. Baujahr, Flußüberquerung, Material usw. Es sind über 360 Brücken plus noch “nur privat” zugängliche Brücken, die in der Liste nicht genannt werden dürfen.

Welche Venedig Tipps habt ihr für uns? Plant ihr einen Ausflug nach Venedig?

FAQ: Venedig abseits der Touristenmassen

Wie erlebt man Venedig abseits der Touristenmassen?

Der wichtigste Schritt ist, die klassische Hauptroute vom Bahnhof direkt zum Markusplatz zu vermeiden. Wer stattdessen im ruhigen Stadtteil Zattere ankommt, beispielsweise mit der Fähre ab Terminal Fusina, startet den Tag sofort in einem entspannteren Venedig. Von dort aus lohnt es sich, einfach der Nase nach durch kleine Gassen zu schlendern. Ein einziges Abbiegen von der Hauptroute reicht oft, um die Menschenmassen hinter sich zu lassen.

Welche ruhigen Stadtteile und Plätze gibt es in Venedig?

Der Stadtteil Dorsoduro rund um Zattere und die Ponte dell'Accademia ist deutlich entspannter als das Zentrum. Der Campo San Anzolo im Sestiere San Marco ist ein wunderschöner, fast menschenleerer Platz, nur zehn Minuten vom überfüllten Markusplatz entfernt. Auch der Campo Sant Luca, wo eher Einheimische als Touristen ihren Kaffee trinken, ist eine angenehme Alternative zu den überlaufenen Hotspots.

Wie kommt man entspannt nach Venedig, ohne teuer zu parken?

Die Fähre ab Terminal Fusina ist eine sehr gute Alternative zur Anreise über den Bahnhof oder Piazzale Roma. Das Parken kostet dort nur 5 Euro für 24 Stunden, die Fähre fährt stündlich und legt direkt im ruhigen Stadtteil Zattere an. Für eine Familie sind Fährtickets hin und zurück inklusive Parkgebühr für rund 65 Euro zu haben. Tickets gibt es direkt vor Ort oder vorab online auf der Seite von Terminal Fusina.

Ist ein Tagesausflug nach Venedig mit Kindern empfehlenswert?

Ja, wenn er gut geplant ist. Der Schlüssel liegt darin, den Druck herauszunehmen, alles sehen zu müssen. Wir haben bewusst auf Innenbesichtigungen verzichtet und uns auf ruhige Plätze, eine gute Pizza und das beste Eis Venedigs konzentriert. So haben selbst unsere hochsensiblen Töchter den Tag sehr genossen. Sechs Stunden sind für einen ersten Venedigbesuch mit Kindern eine gute Länge.

Lohnt sich ein Besuch der Rialtobrücke trotz der Menschenmassen?

Ja, die Rialtobrücke sollte man gesehen haben. Der Blick auf den Canale Grande und das Gondeltreiben darunter ist wirklich unvergesslich. Der Trick ist, nicht zur Hauptbesuchszeit um die Mittagsstunden dort zu sein, sondern eher am späten Nachmittag. Bei unserem Besuch im Oktober war es zwar voll, aber wir konnten trotzdem entspannt 10 bis 15 Minuten auf der Brücke stehen und die Atmosphäre in erster Reihe genießen.

Wo isst man in Venedig gut und ohne Touristenfalle?

Wir empfehlen, einfach durch die kleinen Gassen zu schlendern und sich von einem ansprechend aussehenden Gericht vor dem Restaurant leiten zu lassen. So haben wir das Restaurante San Provolo am Campo San Provolo gefunden: gute Pizza für 10 Euro, ruhige Atmosphäre, kein Touristentrubel. Restaurants direkt am Markusplatz oder an der Rialtobrücke sind in der Regel teurer und voller. Ein Eis bei der Gelatoteca Suso unweit der Rialtobrücke ist dagegen die Ausnahme, bei der sich eine kurze Wartezeit definitiv lohnt.

Wann ist die beste Reisezeit für Venedig abseits der Touristenmassen?

Oktober ist unsere klare Empfehlung. Die Temperaturen sind angenehm, die Stadt ist spürbar ruhiger als im Sommer und das Licht ist wunderschön. Im Hochsommer sollte man Venedig meiden: Die Hitze, die Menschenmassen und die Gerüche in den Kanälen machen den Besuch für hochsensible Reisende besonders anstrengend. Januar und Februar sind noch ruhiger, aber dann kann Venedig auch von Hochwasser betroffen sein.

Was kostet ein Tagesausflug nach Venedig für eine Familie?

Bei uns haben vier Personen (Stand Herbst 2024) insgesamt 150 Euro ausgegeben. Darin enthalten waren die Fährtickets hin und zurück ab Terminal Fusina, das Parkticket, ein Mittagessen im Restaurant (4 einfache Pizzen und Wasser), 2 Eis mit je 2 Kugeln bei Suso und einige Getränke. Venedig muss also kein teures Pflaster sein, wenn man die richtigen Restaurants wählt und auf teure Innenbesichtigungen oder Gondolfahrten verzichtet.

Über die Autorin

Saskia Vocke ist hochsensible Reisende und die Stimme hinter Slow Travel Moments. Sie reist am liebsten entschleunigt, abseits der touristischen Hochburgen, an Orte mit viel Natur und ruhigen Momenten. In ihren Artikeln teilt sie selbst erprobte Routen und ehrliche Eindrücke für alle, die Urlaub als echte, tiefe Erholung erleben möchten.

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